Referenzen

Projekte, an denen sich ablesen lässt, was Automatisierung in einer Kanzlei bewirkt.

Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung sind an Verschwiegenheit gebunden, deshalb nennen wir Mandanten nur mit ausdrücklicher Freigabe. Die folgenden Darstellungen beschreiben Aufgabenstellung, Vorgehen und Ergebnis in anonymisierter Form.

Hinweis für die Redaktion: Diese Fälle sind Beispielszenarien, damit die Seitenstruktur vollständig ist. Ersetzen Sie sie durch echte Projekte und lassen Sie Zahlen und Zitate vor Veröffentlichung von den Mandanten freigeben.

Beispielszenario · Steuerkanzlei, 24 Mitarbeitende

Belegeingang und Nachfassen

Ausgangslage: Zwei Fachangestellte verbrachten den Großteil des Monatsanfangs damit, Unterlagen einzusammeln. Rund 40 Prozent der Mandanten lieferten regelmäßig unvollständig.

Umsetzung: Automatischer Abruf mit gestaffelten Erinnerungen, Vollständigkeitsprüfung gegen Vorjahr, Rückfragen als Entwurf zur Freigabe.

Ergebnis: Der Aufwand für das Einsammeln sank deutlich, die Buchhaltung wurde im Schnitt eine Woche früher fertig.

Beispielszenario · Prüfungspraxis, 31 Mitarbeitende

Journaldaten und Analysen

Ausgangslage: Datenaufbereitung für Analysen wurde jährlich neu gemacht, deshalb blieb die Auswertung oft bei einer klassischen Stichprobe.

Umsetzung: Wiederverwendbare Aufbereitung je Mandant, Journal-Entry-Tests mit dokumentierter Methodik, Übergabe in die Arbeitspapiere.

Ergebnis: Die Analyse deckt heute den vollen Datenbestand ab, der Aufbereitungsaufwand fällt nur noch bei Änderungen an.

Beispielszenario · Sozietät, 12 Mitarbeitende

Mandantenportal und Status

Ausgangslage: Statusanfragen kamen per Telefon, die Antwort erforderte den Blick in zwei Systeme, das Sekretariat war entsprechend gebunden.

Umsetzung: Portal mit Statusanzeige, offener Punkteliste, Upload und automatischen Zwischenmeldungen bei Statuswechsel.

Ergebnis: Deutlich weniger Anrufe zum Stand, und die Rückmeldungen der Mandanten zur Erreichbarkeit wurden besser.

Zusammenarbeit

Was wir zusagen und was nicht.

Wir versprechen keine Prozentzahlen vor dem Audit. Wie viel Zeit sich einsparen lässt, hängt an Ihrer Mandantenstruktur, an der Qualität Ihrer Daten und daran, wie konsequent das Team mitgeht. Alle drei Punkte sehen wir uns vorher an.

  • Feste Preisobergrenze pro Baustein, damit Sie kalkulieren können
  • Erste nutzbare Version in Wochen, damit früh sichtbar wird, ob es trägt
  • Dokumentation und Übergabe, damit Sie nicht gebunden sind
  • Ehrliche Absage, wenn ein Vorhaben aus unserer Sicht keinen Nutzen bringt

Erstgespräch

Zwei Fragen klären sich in einem halben Gespräch.

Wo verliert Ihre Kanzlei gerade Zeit, und was davon lässt sich in den nächsten drei Monaten abstellen. Dafür genügen 30 Minuten, ohne Vorbereitung und ohne Unterlagen.